Börsenprofis sitzen in Speyer

Ausgezeichnet: die Vermögensverwaltung der Vereinigten VR Bank

Das aktuelle Vermögensverwalter-Ranking der WirtschaftsWoche zeigt: Die Vereinigte VR Bank Kur- und Rheinpfalz gehört zu den besten Adressen in Deutschland, wenn es um den Werterhalt und die Mehrung Ihres Vermögens geht - in guten wie in schlechten Börsenzeiten.

Für das Ranking der WirtschaftsWoche hat das Research- und Beratungsunternehmen MMD Analyse & Advisory mehr als 1.300 vermögensverwaltende Fonds von rund 400 Anbietern einem Rendite-Risiko-Test unterzogen und die besten Geldverwalter in einem Ranking zusammengefasst.

Die Vereinigte VR Bank Kur- und Rheinpfalz bietet ihren Kunden eine Vermögensverwaltung im Rahmen individueller Mandate sowie in Form einer standardisierten Strategie auf Basis der hauseigen gemanagten VR Premium Fonds an. In den drei Kategorien „Offensiv“, „Ausgewogen“ und „Defensiv“ des Vermögensverwalter-Rankings erzielte das Portfoliomanagement-Team um Ute Jarzombek dabei jeweils eine Top-Platzierung: In der Kategorie „Defensiv“ (max. 40 % Aktien) mit dem dazugehörenden VR Premium Fonds - Securitas / Sitftungen erreichte die Vermögensverwaltung der Bank unter 339 bewerteten Portfolios einen herausragenden zweiten Platz. In der Kategorie „Ausgewogen“ (max. 60 % Aktien, 406 Porfolios im Ranking) belegte sie mit dem VR Premium Fonds  - Ambitio Platz acht und in der Kategorie „Offensiv“ (Aktienanteil bis zu 100 %, VR Premium Fonds - Progressio) liegt die Vereinigte VR Bank unter 587 bewerteten Portfolios auf Rang 13.

Rendite-Risiko-Performance der Jahre 2019-2021 analysiert

Ausschlaggebend für die Platzierung eines Fondsdepots im Ranking der WirtschaftsWoche war dabei nicht nur die in den zurückliegenden drei Jahren erzielte Wertsteigerung, sondern auch die Frage, inwieweit die Vermögensverwalter in der Lage waren, Verluste und Schwankungen zu begrenzen. Die Gesamtpunktzahl eines Portfolios setzt sich zur Hälfte aus der erzielten Rendite sowie zu je einem Viertel aus den beiden Risikokennziffern Volatilität (Schwankungsintensität) und dem maximalen Verlust zusammen, den Anleger in den vergangenen drei Jahren erlitten hätten, wenn sie zum Höchstkurs gekauft und zum Tiefstkurs verkauft hätten.

Nah dran am Puls der deutschen und internationalen Wirtschaft

Mit guten Kontakten zu Fondsmanagern in Frankfurt, London und Boston, der engen Verbundenheit zum regionalen Mittelstand und Dax-Schwergewichten wie SAP und BASF in unmittelbarer Nähe sind die Vermögensverwalter der Vereinigten VR Bank nah dran am Puls der deutschen und internationalen Wirtschaft - und deswegen in der Lage, frühzeitig zu reagieren, wenn es drauf ankommt: „Vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Risiken, einer anziehenden Inflation und steigender Zinsen haben wir bereits im Januar das Risiko in unseren Depots reduziert, indem wir volatile Titel abgestoßen haben und nun etwas weniger Wachstums- und Schwellenländerwerte halten. Außerdem sichern wir unseren Aktienbestand teilweise ab und nutzen bei manchen Aktien Stop-Loss-Marken - fällt der Kurs unter die betreffende Marke, wird verkauft“, berichtet Ute Jarzombek, Leiterin des Portfoliomanagements bei der Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz.

An der grundlegenden Investmentstrategie der Bank änderten der Ukraine-Krieg und die gegenwärtig hohe Dynamik in den Märkten hingegen nichts, erklärt Dirk Borgartz, stellvertretender Vorstandssprecher der Vereinigten VR Bank und betont: „Wir bleiben unserer Anlagephilosophie treu, die Renditeerwartungen unserer Kunden mit dem geringstmöglichen Risiko zu erfüllen und konzentrieren uns auf Entwicklungen, die über das Tagesgeschehen hinausreichen - wie etwa den Megatrend Nachhaltigkeit.“

Lesen Sie die Titelstory "Die Krisenstrategien der besten Börsenprofis“ der WirschaftsWoche vom 25.02.2022 (Ausgabe 9/22) mit dem Ranking der besten Vermögensverwalter Deutschlands unter www.vvrbank-krp.de/vermoegensverwaltung

Ute Jarzombek (Leiterin Portfoliomanagement) im Interview mit der WirtschaftsWoche
Foto: Christof Mattes